Cusco – die Mitte der Welt in den Anden

In den südlichen Sierras inmitten des fruchtbaren Andenhochlandes liegt die Stadt Cuzco, einst das Herz des Inka-Reichs und heute eine der wichtigsten Touristenattraktionen Perus. Die charmante Kolonialstadt auf immerhin 3.416 Metern Höhe ist nicht nur selbst ein absolutes Must-See, Cusco gilt auch als idealer Ausgangspunkt für die zahlreichen Inka-Ruinen in der näheren bis weiteren Umgebung, unter anderem natürlich die weltberühmte Ruinenstadt von Machu Picchu.

Cusco ist eine faszinierende Mischung aus den Einflüssen der heutigen Quechua-Indianer und Zeiten der spanischen Kolonialisierung. So können Sie hier alte Inka-Mauern neben prunkvollen katholischen Kirchen bestaunen. Als UNESCO Weltkulturerbe ist die Altstadt von Cuszo weitestgehend unverändert geblieben und konnte sich so ihren ursprünglichen Charme bewahren.

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Die Geschichte von Cusco

Schon vor ewig langer Zeit soll sich dort, wo heute Cusco steht, eine Siedlung der Tampus, einem Vorgänger der Quechua befunden haben. Aber erst um 1200 herum legte der „erste Inka“ Manco Capac gemeinsam mit seiner Schwester hier den Grundstein für das, was wir heute als Cusco kennen. In den nächsten 250 Jahren konnte sich Cusco immer weiter entwickeln. Seine Herrscher ließen die so typischen Terrassenfelder anlegen, auf denen Mais und Getreide angebaut wurde, Kanäle bauen, die die Stadt mit frischem Wasser versorgten und der Handel blühte. Cusco war nicht nur das kulturelle, sondern auch das wirtschaftliche Zentrum des Inka-Reiches, so lange, bis der 11. Inka Huayna Capac 1493 das Inka-Reich übernahm. Er verlegte die „Hauptstadt“ nach Quinto – und irgendwie sollte das der Anfang vom Ende werden.

Denn er teilte das Reich kurz vor seinem Tod in zwei Teile auf: den Nördlichen, den er seinem Sohn Atahualpa zusprach und das seinen Sitz in Cajamarca hatte, sowie seinem Sohn Huascar, der den Süden mit Cusco behielt. Wie man sich denken kann, konnte das gar nicht gut gehen und schon bald bekriegten sich die beiden Brüder bis aufs Blut.

1532 überrannten die Truppen Atahualpas Cusco, nahmen Huascar gefangen und richteten ihn hin, sodass Atahualpa zum alleinigen Herrscher aufstieg. Viel Freude hatte er allerdings an seiner neuen Position nicht, denn noch im gleichen Jahr fielen die Spanier unter Pizarro in Cusco ein und zerstörten dabei fast die gesamte Stadt. Ein letzter Aufstand der Inka 1535 mit 100.000 Mann brachte fast den Sieg über die Spanier, wurde aber in letzter Sekunde abgewendet.

Damit endete nicht nur die Hochzeit der Inka, sondern auch die Bedeutung von Cusco. Pizarro gründete Lima an der Küste Perus, welches sich schnell zum neuen Zentrum des Landes entwickelte. Cusco hingegen existierte weiter als kleine, relativ unbedeutende Kolonialstadt – bis zu dem Tag, an dem Machu Picchu wiederentdeckt werden sollte.

Als 1911 die Überreste der auf einem Berg liegenden Inka-Stadt Machu Picchu wiederentdeckt wurden, erwachte neues Interesse an der Region und plötzlich war Cusco wieder „angesagt“. Schnell entwickelte sich die Region zu der Touristenattraktion Perus, schaffte es aber trotz des neuen Besucheraufkommens seine Ursprünglichkeit zu bewahren.

Doch auch jetzt noch war das Glück Cusco nicht immer hold: immerhin wurde die Stadt mittlerweile zwei Mal – zum ersten Mal in 1650 und nochmals in 1950 – fast bis auf die Grundmauern durch Erdbeben zerstört. Fast? Ja, denn die massiven Inka-Mauern und einige der Kolonialgebäude haben auch dies überlebt und zeugen heute noch von der reichen und turbulenten Geschichte Cuscos.

Heute ist die quirlige Stadt das „Herz der Anden“ und lockt Jahr für Jahr mehr Besucher an. Und man hat sich darauf eingestellt, denn mittlerweile gibt es in Cusco zahlreiche Hotels, Hostels, Cafes und Restaurants – und natürlich dürfen auch die kunterbunten Märkte nicht fehlen!

Sehenswürdigkeiten in Cusco

Wie in vielen peruanischen – oder generell südamerikanischen – Städten schlägt der Puls im Zentrum, der „Plaza de Armas“. Hier erwarten Sie nicht nur Überreste der legendären Inka-Mauern, sondern auch pittoreske Kolonialgebäude. Rund um die Plaza gibt es viel zu sehen, und wenn Sie müde werden, können Sie sich in eines der vielen Cafés setzen und einfach dem Treiben auf der Straße folgen. Einziger Nachteil rund um die Plaza: Dutzende Straßenhändler, die Ihnen Andenken andrehen möchten. Halten Sie sich zurück, wir verraten gleich, wo sich das Souvenir-Shoppen wirklich lohnt!

Für viele der historischen Sehenswürdigkeiten in Cusco und Umgebung benötigen Sie ein sogenanntes „Boleto Turistico“, eine Art Eintrittsticket zu den Attraktionen. Das gibt es in drei verschiedenen Ausführungen:

  • Das Volle Ticket: für 130 Soles können Sie über 10 Tage hinweg sämtliche historischen Stätten besuchen
  • Das Studententicket für 70 Soles (Studentenausweis nicht vergessen!)
  • Ein Tagesticket, welches nur für eine bestimmte Anzahl von Stätten gilt.

Mit dem Ticket können Sie, neben historischen Stätten, auch zahlreiche Museen besichtigen, beispielsweise das Museo Municipal de Arte Contemporaneo, das Museo Historico Regional, das Centro Qusqo de Arte Nativo Danzas Folklorico und mehr.

Am Ende der Avenida del Sol steht das Monumento Pachacuteq, eine 22 m hohe Statue des Inka-Kriegerkönigs Pachacuteq. Die Statue steht auf einem zylindrischen Sockel, den Sie besteigen können – erwarten Sie allerdings keine berauschende Aussicht, denn das Monument steht im „unteren Cusco“.

Ebenfalls auf der Avenida del Sol, rund vier Blocks von der Plaza de Armas entfernt, liegt Qoricancha, eine der wohl interessantesten Sites in ganz Cusco. Der „Sonnentempel“ war die heiligste religiöse Stätte der Inka, und obwohl der Tempel von den Spaniern stark beschädigt wurde –  und sie einfach ihre Santo Domingo Kirche auf die Überreste gebaut haben – sind die Überreste der unteren Ebene immer noch einen Besuch wert. Der Anblick dieses „geschichteten“ Tempel-Kirchen-Mix‘ umgeben von der atemberaubenden Aussicht auf die Anden ist ein absolutes Highlight und lässt ganz deutlich die verschiedenen Bauweisen der Inka und der Spanier im Kontrast erkennen. Am besten unternimmt man eine geführte Tour, um mehr über die geschichtliche und architektonische Bedeutung zu erfahren. (Eintritt: 10 Sol).

Lecker und süß wird es im „ChocoMuseo“, dem Schokoladenmuseum. Hier können Sie einen kleinen Einblick in den Anbau von Kakaopflanzen und ihre Verarbeitung werfen und natürlich kann man sich mit leckerer Schokolade eindecken. Wenn Ihnen das noch nicht reicht, können Sie gegen einen kleinen Kostenbeitrag einen Schoko-Workshop buchen oder eine Tour auf eine der nahegelegenen Kakao-Farmen unternehmen. Oder Sie trinken einfach die leckerste Heiße Schokolade in Peru!

Generell lohnt es sich, einfach die Innenstadt von Cusco zu spazieren und die Atmosphäre und Architektur in sich aufzunehmen. Es gibt an quasi jeder Straßenecke etwas zu sehen und zu entdecken!

Shopping in Cusco

Generell gilt: Souvenirs wie die beliebten bunten Textilien oder Pullover aus weicher Alpaka-Wolle kann man fast überall kaufen – die Frage ist halt nur, zu welchem Preis und welcher Qualität?

Vergleicht man Cusco beispielsweise mit Aguas Calientes (dem „Vorort“ vor Machu Picchu) merkt man schnell, dass die Preise in Cusco viel niedriger sind. Im Gegensatz zu Juliaca und Puno wiederum sind die Preise drei Mal so hoch. Also: Cuscos Preise liegen ungefähr im Mittelfeld und wenn Sie etwas sehen, das Ihnen gefällt, sollten Sie ruhig zuschlagen. Dabei können Sie natürlich immer versuchen, noch ein wenig zu Handeln, allerdings werden die Preise dabei nicht wesentlich runter gehen.

Der „Hauptmarkt“ von Cusco findet gleich neben der Plaza de San Francisco statt, ein paar Blöcke südwestlich vom Zentrum. Hier finden Sie nicht nur Lebensmittel, Snacks und Haushaltswaren, sondern auch eine schöne Auswahl an Textilien und Andenken.

Der San Pedro Markt richtet sich hauptsächlich an die Locals, aber auch hier erwarten Sie hübsche Souvenirs und handgewebte Schals und Co.

Der Kunstmarkt an der Kreuzung von Avenida del Sol und Tullumayo ist ein Mekka für günstigere Touristenartikel. Hier kann man sich perfekt mit Andenken für all die Freunde daheim eindecken, für die man nicht so tief in die Tasche greifen möchte.

Wenn Sie nachhaltig Shoppen und die Community unterstützen möchten, sollten Sie einen Abstecher zu Ayniart auf der Calle San Agustin unternehmen. Dieser Fair Trade Shop verkauft Waren wie Pullover, Wandbehänge, Kuscheltiere und Co., die von Frauen der Campesina handgefertigt werden. 70 % der Erlöse gehen direkt an die Hersteller und auch, wenn hier die Preise im Vergleich zu den Märkten ein wenig höher liegen, lohnt es sich, denn die Produkte sind von hervorragender Qualität. Und Sie wissen, Sie haben mit Ihrem Kauf direkt die Community unterstützt!

Archäologische Stätten rund um Cusco

Auch wenn Cusco immer als „Ausgangsort für Trips nach Machu Picchu“ angepriesen wird, so ist die alte Inka-Stadt doch immerhin vier Stunden weit entfernt. Warum in die Ferne schweifen, wenn in direkter Umgebung von Cusco viele weitere Sehenswürdigkeiten warten? Wenn Sie also einige Tage in Cusco verbringen, bevor Sie weiter nach Machu Picchu fahren, dann verraten wir Ihnen, was sich lohnt!

Da wären zum einen die vier Ruinen von Cusco. Die am nächsten zur Stadt gelegene davon ist Sacsayhuaman hoch über Cusco. Zu erreichen ist sie über die Plaza de Armas, wenn Sie der Plateros Straße nach oben folgen. Der Weg windet sich zu den imposanten Ruinen, von denen Sie übrigens auch einen exzellenten Ausblick über die ganze Stadt genießen können. Es ist lohnenswert, möglichst früh morgens zu kommen, dann ist es nicht so voll und die Wächter müssen nicht ständig Touristen anschreien, die abgesperrten Bereiche zu verlassen.

Qenko liegt noch ein Stückchen weiter oben. Falls Sie keine Lust haben, zu Wandern, können Sie sich für rund 1 Sole auch ein Taxi nehmeen. Qenko bedeutet auf Quechua so viel wie „Zick Zack“ und beschreibt die gezackten „Kanäle“, die in den Stein gehauen wurden. Durch einen Pass und eine Höhle gelangen sie zu einem Altar, auf dem einst Lamas (und manche munkeln sogar Menschen) geopfert wurden. Der große Obelisk in der Anlage ist ein Sonnenkalender, ein Beweis dafür, wie fortgeschritten das Wissen um Astronomie bei den Inka war. Und in den Nischen gleich gegenüber des Steines wurden hier einst die Überreste von Menschen und mumifizierten Körpern gefunden.

Wenn Sie die Ausdauer und Power besitzen noch weiter zu Klettern, können Sie nun der Straße folgen, um zu Pukapukara zu gelangen, einem ehemaligen „Checkpoint“ auf dem Weg zum Gipfel mit einer kleinen Festung.

Last, but not least wäre da noch die am weitesten von Cucso entfernteste historische Stätte Tambomachay. Hier steht ein verzierter Brunnen, allerdings konnten Archäologen bis heute nicht rausfinden, wer für die Anlage verantwortlich war. Man glaubt, dass hier einst eine unterirdische Quelle entsprang, die durch den „Brunnendeckel“ vor dem Austrocknen oder Gift verfeindeter Völker geschützt werden sollte.

Für drei der vier Attraktionen benötigen Sie das Boleto Turistico. Unser Tipp: Fahren Sie mit einem Taxi bis nach Tambomachay und besichtigen Sie die Stätten in umgedrehter Reihenfolge – bergab ist immer angenehmer als bergauf! Sie finden an allen 4 Stätten gekühltes Wasser, Snacks sollten Sie sich selbst mitbringen. In Tambomachay gibt es sehr saubere Toiletten, die Sie als Besitzer eines Boleto Turisticos gratis nutzen können.

Essen und Trinken in Cusco

In den Restaurants und Cafés rund um die Plaza de Armas finden Sie eigentlich sämtlichen internationalen Snacks, nach denen es Sie gelüsten könnte – vom fettigen Hamburger bis hin zu Pizza, Sandwiches und sogar China Food, oder zumindest der peruanischen Version von China Food, dem „Chifa“.

Aber was wäre ein Aufenthalt in Cusco, ohne die typischen peruanischen Spezialitäten? Eine für uns Europäer sehr außergewöhnliche Köstlichkeit ist Cuy – gegrilltes Meerschweinchen! Das ist unglaublich lecker, man sollte beim Essen nur darauf verzichten, dem Tierchen direkt ins gegrillte Gesicht zu sehen.

Auch Alpakas stehen auf der peruanischen Speisekarte und die schmecken überraschenderweise wie ein zartes, saftiges Steak. Abends, wenn es kälter wird und es Sie nach etwas richtig Wärmenden gelüstet, sollten Sie unbedingt Lomo Saltado probieren, eine Art Fleischpfanne mit Tomaten, Zwiebeln und jeder Menge Gewürzen, die auf einem Bett aus Pommes und Reis serviert wird.

Viele Restaurants bieten Tagesmenüs an, bei denen Ihnen eine Suppe, ein Hauptgericht und ein Getränk serviert werden. Apropos Getränk: statt Cola finden Sie in vielen Restaurants „Inca Kola“, eine Art Limonade mit Tutti-Frutti-Geschmack. Und auch Chicha Morada, ein Getränk, welches aus lilanem Mais und Gewürzen gefertigt wird, ist hier sehr beliebt.

Statt Bier finden Sie oft das „Bier der Anden“, Chicha, welches statt aus Hopfen und Malz ebenfalls aus Mais gewonnen wird.

Tipps und Aktivitäten

Cusco ist eine der höchsten Städte Perus und gerade, wenn Sie aus den Tälern kommen, könnten Sie in den ersten Tagen unter der Höhenkrankheit leiden. Die Luft ist relativ dünn und das kann leicht zu Übelkeit, Schwindelgefühl und Unwohlsein führen. Die Quechua haben allerdings ein einfaches „Gegenmittel“: Koka. Die natürliche Form des Kokains verfügt über eine milde stimulierende Wirkung und wird nicht als Droge angesehen. Man findet beispielsweise Koka-Limonade oder Süßigkeiten, die damit versetzt sind, die Locals kauen auch gerne einfach mal die Koka-Blätter pur. Alternativ dazu gilt: viel, viel Wasser trinken, es ruhig angehen lassen und sich in der Apotheke ein Mittel gegen die Höhenkrankheit zu holen.

Die Stadt gilt als relativ sicher, allerdings kommt es manchmal schon zu kleineren Raubüberfällen. Nehmen Sie immer nur so viel Bargeld wie nötig mit und versuchen Sie, nicht mit den „Wertsachen zu winken“, dann sollte nichts passieren.

Versuchen Sie sich unbedingt auch einmal in dem beliebten Barspiel „Sapo“, bei dem Sie versuchen, kleine Münzen in das Maul einer Kröte zu befördern – quasi die peruanische Version von Darts!

Hier können Sie übernachten

Hotels in Cusco

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Cusco in Hülle und Fülle – und das in allen Preiskategorien und Ansprüchen. Von günstigen Hostels über Hosteldejas (kleinen Familienbetrieben) bis hin zu gemütlichen Mittelklasse Hotels und einigen richtig luxuriösen Boutique Hotels. Seit 2012 hat Cusco sogar sein eigenes JW Marriot Hotel, welches sich direkt im historischen Altstadtkern befindet und trotzdem jede Menge Ruhe bietet.

Hoteles Casa Real
Hoteles Casa Real

Casa Andina Premium Cusco
Casa Andina Premium Cusco

Sonesta Hotel Cusco
Sonesta Hotel Cusco

San Agustin El Dorado
San Agustin El Dorado

El Virrey Boutique
El Virrey Boutique

Wann lohnt sich ein Besuch in Cusco?

Endlos blauer Himmel, gemustert durch ein paar Schäfchenwolken – man möchte bei einem Trip nach Peru natürlich das beste Wetter mitnehmen. Die ideale Zeit für einen Besuch in den Anden ist deshalb die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober. Die Hauptsaison, in der zahlreiche Touristen aus Europa und Amerika hier ankommen, geht von Juni bis August. Das bedeutet allerdings auch, dass die meisten Sehenswürdigkeiten ziemlich voll sein können.

Übrigens kann es auch in der Hauptsaison zu kurzen Schauern oder Nebel in den frühen Morgenstunden kommen – allerdings ist das meist nicht von langer Dauer.

Die Regensaison beginnt im November und zieht sich bis in den März. Und hier bedeutet das: es regnet wirklich jeden Tag, mal mehr, mal weniger. Der meiste Regen fällt im Februar, dann werden auch einige Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise der Inka Trail für Besucher geschlossen. Ein Vorteil der Regenzeit? Die Blumen, vor allem Orchideen, beginnen zu blühen und das ist ein wahrhaft prächtiger Anblick!

So kommen Sie hin

Anreise

Cusco verfügt über einen kleinen Flughafen am Rande der Stadt, der von der Hauptstadt Lima und Arequipa aus angeflogen wird. Zusätzlich dazu gibt es einige kleine Flüge, die zu sogenannten Dschungelpisten im Amazonasbassin führen.

Sie möchten bei Ihrer Tour durch Peru möglichst viel von der Landschaft sehen? Dann bietet sich die Fahrt mit dem Bus an. Es gibt Verbindungen nach Lima, Puno, Arequipa, Nasza, Copacabana, Ayachuco und sogar nach La Paz in Bolivien.

Last, but not least wäre da noch die Zugverbindungen der PeruRail, von denen es allerdings nur zwei gibt: eine nach Puno und eine nach Machu Picchu – übrigens der einzige Weg zu der Inka-Stadt, mal abgesehen von Schusters Rappen.

Cusco Reisebericht

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